Die ersten 100 Tage: neuer GKR mit viel Energie gestartet

Die ersten 100 Tage: neuer GKR mit viel Energie gestartet

Die ersten 100 Tage: neuer GKR mit viel Energie gestartet

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Die ersten 100 Tage: neuer GKR mit viel Energie gestartet

Seit Anfang Januar ist der neue Gemeindekirchenrat (GKR) offiziell im Amt. Nun liegen die ersten 100 Tage hinter uns – ein guter Moment, um zurückzublicken und zugleich nach vorn zu schauen.

Der neue GKR unserer Gemeinde vereint erfahrene Kirchenälteste mit vier neu gewählten Mitgliedern und ist dabei so vielfältig wie unsere Gemeinde selbst: jung und alt, weiblich und männlich, lange dabei und in den letzten Jahren dazugekommen. Schnell wurde klar, genau dieser Mix macht uns stark.

Schon die ersten Wochen waren geprägt von einem intensiven Einstieg in die neue Aufgabe. Neben den regulären Sitzungen standen zahlreiche Einführungs- und Fortbildungsformate auf dem Programm. In Workshops und Schulungen lernten wir die Strukturen und Gremien des Kirchenkreises kennen – von der Kreissynode über das kirchliche Verwaltungsamt bis hin zur Superintendentur und weiteren wichtigen Schnittstellen kirchlichen Lebens.

Auch der Blick über die eigene Gemeinde hinaus spielte von Anfang an eine wichtige Rolle. Beim Werkstatttag des Kirchenkreises wurden gemeinsam Ideen für die Zukunft entwickelt. In der Zukunftswerkstatt des Sprengels ging es vor allem um das Kennenlernen der Nachbargemeinden und den Austausch über thematische Zusammenarbeit. Hinzu kam die erste Sitzung des neuen Pfarrsprengelrates und der neuen Kreissynode.

Für die neuen Mitglieder bedeutete dies zugleich, sich mit vielen formalen und organisatorischen Themen vertraut zu machen: der Geschäftsordnung des GKR, den monatlichen Beschlussvorlagen und den Abläufen, auf deren Grundlage Entscheidungen für die Gemeinde getroffen werden. Dass dieser Einstieg intensiv war, spiegelt sich auch in den Rückmeldungen aus dem Gremium wider. Die ersten 100 Tage wurden beschrieben als „aufregend“, „schön“, „spannend“, aber auch als „erstmal überwältigend“ angesichts der vielen Strukturen und Prozesse. Gleichzeitig ist von „viel Energie“, „Motivation“ und „vielen Ideen“ die Rede. Besonders die Vorbereitungen für die Feier zum 111-jährigen Bestehen unserer Gemeinde im Herbst bereiten allen große Freude.

Ein neues Gesicht im GKR: Lilian Heybaum

Eine der neu gewählten Kirchenältesten und stellvertretende GKR-Vorsitzende ist Lilian Heybaum. Viele in unserer Gemeinde kennen sie bereits: Sie engagiert sich seit langem mit viel Herzblut an ganz unterschiedlichen Stellen. Ob im Chor, im Gesprächskreis für junge Erwachsene „Alpha & Omega“, oder im Kirchdienst – Lili ist aus dem Gemeindeleben kaum wegzudenken.

Auf die Frage, wie sie die ersten 100 Tage im Amt erlebt hat, antwortet sie sehr persönlich. Für sie ist die Gustav-Adolf-Gemeinde „wie ein Zuhause“ und ein Ort, an dem sie sich wohlfühlt und nette Menschen trifft. Zur Kandidatur für den GKR wurde sie von einem älteren Mitglied ermutigt. Gerade als junger Mensch will sie neue Ideen und frisches Temperament einbringen. Besonders am Herzen liegen ihr die Menschen – in unserer Gemeinde, im Kiez und alle, die sich mit ihren Anliegen an sie wenden. Mit Blick auf die nächsten Jahre sagt sie: „Die kommenden sechs Jahre werden bestimmt toll, aber ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Ich freue mich, mit unserem GKR in die Zukunft zu gehen.“

Die ersten 100 Tage haben gezeigt: Unser neuer Gemeindekirchenrat ist mit viel Engagement, Offenheit und Freude gestartet. Zwischen Orientierung und Aufbruch ist bereits jetzt spürbar, wie viel Potenzial in diesem Team steckt. Die Gustav-Adolf-Gemeinde darf zuversichtlich in die Zukunft blicken: getragen von Erfahrung, neuen Ideen und Menschen, die sich mit Herz und Verantwortung einbringen.

Wir freuen uns auf alles, was in den kommenden Jahren gemeinsam wachsen wird.

Saskia Kramer (neugewähltes GKR-Mitglied)

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